mar 13.07 2021

Literaturfestival Zürich - Nina Kunz

Dove

Kaufleuten
Pelikanstrasse, 8001 Zurich

Quando

martedì 13 luglio 2021
H 20:00

Quanto

20.00 - 30.00 CHF

Contatti

Sito web

Foto di Yves Bachmann

Nachdenklich, witzig, intelligent: Nina Kunz schreibt über den Irrsinn der Gegenwart.

Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

Nina Kunz wurde 1993 in Zürich geboren, studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und arbeitet seit 2017 als Kolumnistin und Journalistin für Das Magazin. Ihre Texte erscheinen in der Neuen Zürcher Zeitung, der ZEIT und dem ZEITmagazin. Ihr erstes Buch Ich denk, ich denk zu viel erschien im Verlag Kein & Aber und steht seit Wochen auf der Schweizer-Bestseller-Liste.

Moderation: Salome Hohl (Direktorin des Cabaret Voltaire)

Gut zu wissen: Im Ticketpreis inbegriffen ist das anschliessende Konzert von KT Gorique.

Info: Leïla Slimani kann im Juli nicht auftreteten: die Veranstaltung mit ihr wird am 16. November nachgeholt. Die Veranstaltung mit Nina Kunz findet anstelle der auf den November verschobenen Lesung statt. Die bereits reservierten Tickets für Leïla Slimani bleiben für das Verschiebedatum gültig.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des 9. LITERATURFESTIVAL ZÜRICH, das gemeinsam präsentiert wird vom Kaufleuten und Literaturhaus Zürich. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Alten Botanischen Garten statt, bei unsicherer Witterung im Kaufleuten.

Veranstalter:
Die neunte Ausgabe des Literaturfestival Zürich wird gemeinsam präsentiert von Kaufleuten und dem Literaturhaus Zürich. Mit freundlicher Unterstützung des Präsidialdepartements der Stadt Zürich, der Fachstelle Kultur Kanton Zürich, der Georg und Bertha Schwyzer-Winiker Stiftung, der Fondation Jan Michalski, der UBS Kulturstiftung, der Ernst Göhner Stiftung und dem Kulturfonds Pro Litteris. Medienpartner: Tages-Anzeiger.

Scritto da Zero Zurich