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Adam Green ist ein künstlerisches Chamäleon – Songwriter, Filmemacher, bildender Künstler und Dichter. Als Teil der New Yorker Antifolk-Szene der späten Neunzigerjahre war Green eine Hälfte des Duos The Moldy Peaches, das später mit dem Grammy-prämierten Soundtrack zu Juno (2007) den Durchbruch schaffte. Als Solokünstler hat Green über zehn Alben aufgenommen, die zahlreiche Evergreens hervorgebracht haben. Seine Songs wurden von Künstlern wie The Libertines, Carla Bruni, Kelly Willis, Dean & Britta und Will Oldham neu interpretiert. Das 2005 erschienene Album Gemstones wurde in Europa mit Gold ausgezeichnet und enthält Klassiker wie den Track Emily. Adam Green’s Aladdin (2016) – ein immersiver Fantasyfilm mit Macaulay Culkin, Natasha Lyonne, Alia Shawkat, Jack Dishel und Francesco Clemente, der vollständig in Pappmaché-Kulissen gedreht wurde – wurde von Buzzfeed.com als „der abgefahrenste Film aller Zeiten“ beschrieben. Er wurde sofort zum Kult-Hit und im Rahmen von Mitternachtsvorstellungen in über hundert von Greens Konzerten weltweit sowie im Andy-Warhol-Museum in Philadelphia gezeigt.
Adam Green ist eine Wundertüte durch und durch. Nur schon der Klang seiner honigwarmen Baritonstimme passen anfänglich nicht mit seiner optischen Erscheinung zusammen. Alles, was sich im künstlerischen Kopf dieses Mannes zusammenbraut, ist unvorhersehbar, unzähmbar und wunderbar schräg.
Written by Zero Zurich