mar 28.01 2020

Noise Me Tender - And What We Found There

Dove

Kunstraum Walcheturm
kanonengasse, 8004 Zurich

Quando

martedì 28 gennaio 2020
H 20:30

Quanto

15.00 - 25.00 CHF

Petra Ackermann, Viola
Jorge Sánchez-Chiong, Turntables/Electronics
Philipp Meier, Klavier/Keyboard
Florian Bogner, Klangregie

Carlo Ciceri – Neues Werk (2020, UA) für Viola, Transducers und Resonatoren
Marco Momi – SESTANTE P.M. (2017, UA) für Klavier solo
Marco Momi – Neues Werk (2020, UA) für Viola und Transducers
Jorge Sánchez-Chiong – Through the Looking-Glass, and What Tadao Found There (2018–20) für Turntables & Electronics
Jorge Sánchez-Chiong – Overclockers, (2014–16) für Viola und Turntables
Jorge Sánchez-Chiong – Noise Me Tender | Noise Me True (2016) für elektronisch verstärkte Viola, Klavier, Sampler, Turntables und Elektronik
Jorge Sánchez-Chiong – Darwin of Mine (2015) für elektronisch verstärkte Instrumente und Tonband
Christoph Herndler – Neues Werk (2020, UA) für Viola, Klavier und Turntables

Ein Konzert der Ignm Zürich

Seit 2014 machen die Bratschistin Petra Ackermann, der Turntablist und Komponist Jorge Sánchez-Chiong und der Pianist Philipp Meier miteinander Musik. Noise Me Tender nennt sich das Trio, dessen Auftritte Jorge Sánchez-Chiong als “grosse Spielwiese in Sachen ‚Konzertgestaltung‘” empfindet. “Die Konzerte, die meist aus Auftragswerken und Kollektivkompositionen des Trios bestehen, arbeiten intensiv mit Elektronik und oft auch mit Videokunst. Man kann sie als Events mit der Feinheit der Kammermusikkultur, aber eindeutig jenseits der üblichen E-Musik-Rituale, betrachten.” Das Konzertprogramm “And What We Found There” besteht aus drei Teilen. Das erste Set präsentiert neue Solowerke für Viola und Klavier von Marco Momi und Carlo Ciceri. Im zweiten Set lotet Jorge Sánchez-Chiong musikalische Extremsituationen aus und das dritte Set setzt den Fokus auf Christoph Herndler, der mit seinen grafischen Partituren eine höchst präzise und einzigartige Musiksprache entwickelt hat. Die Klangregie des Konzerts betreut Florian Bogner.

Scritto da Zero Zurich