Von Carlo Goldoni. Neufassung von Martin Heckmanns nach den Übersetzungen von J. H. Saal und F. L. Schröder
Freilichttheater
„Mit einem Job kommt man heut nicht mehr weit. Es müssen schon zwei sein für ein Leben. Das ist diese sogenannte Flexibilität, von der heutzutage alle reden…“
Truffaldino
Beatrice und Florindo sind einander versprochen. Als Florindo verdächtigt wird, den Bruder seiner Geliebten getötet zu haben, flieht er unter falschem Namen nach Venedig. Beatrice reist ihm als Mann verkleidet nach. Beide mieten sich unerkannt in einer Pension ein. Beatrices Diener Truffaldino, ein Narr, Spassmacher und Teufel zugleich, hat vor allem chronischen Hunger. Als er die Ankunft eines zweiten Reisenden beobachtet, nutzt er die doppelte Chance auf Essen sowie Lohn, wird – natürlich heimlich – auch dessen Diener, gerät dadurch in diverse vertrackte Schwierigkeiten und verstrickt sich in seiner Doppelrolle in immer neue Lügen.
Ein komödiantisches Verwirrspiel par excellence – mit Happy End?
Regie: Niklaus Helbling
Bühne: Alain Rappaport
Kostüme: Luisa Beeli
Musik: Felix Huber
Choreografie: Salome Schneebeli
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Regieassistenz: Cybèle Zinsli
Geschrieben von Zero Zurich