In seinem neuen Roman „Szenenwechsel“ (Galiani 2026) führt Alain Claude Sulzer sein Publikum mitten hinein in die Welt des Theaters, einen Raum voller Träume, Leidenschaft und Eitelkeiten.
Der grosse Regisseur Simon Muthesius ist tot, und ein ganzes Ensemble gerät in Bewegung. Alle Beteiligten – Dramaturg, Diva, Maskenbildnerin, Familienmitglieder – haben ihre eigene Geschichte mit dem Verstorbenen. Und manche noch eine Rechnung offen. Mit der ihm eigenen Eleganz erschafft Sulzer ein vielstimmiges Abbild der Gesellschaft und zeigt, was von einem Leben bleibt, wenn der Ruhm vergangen ist.
Moderation: Nicola Steiner
Büchertisch: Buchhandlung Hottingerplatz
Geschrieben von Zero Zurich